Aug 292016
 

Forex Trading ist mehr denn je ein profitables Geschäft – erst recht wenn man sich die astronomisch niedrigen Zinsen anschaut. Jedes Prozent Rendite ist in so einem Umfeld wertvoll. Das heißt aber nicht, dass Forex Trading einfacher geworden ist. Im Gegenteil: man muss mehr denn je an sich arbeiten und besonders darauf achten worauf man sich einlässt. Damit sind vor allem Broker, Expert Advisors, „Gurus“, Trading Roboter, usw. gemeint. Schauen wir uns an wie der Stand in 2017 ist:

Seriöse Broker und die, die es vermasselt haben

Broker haben es auch nicht leicht. Die Konkurrenz wird immer größer und man muss wirklich innovativ sein um sich am Markt behaupten zu können. Aber so geht es uns Tradern auch und wir können nicht einfach Gelder einbehalten wenn wir wollen. Einige Broker machen aber genau das und die Tricks werden immer perfider.

Broker, die man früher empfehlen konnte und von denen man heute die Finger lassen sollte sind:

 

UFXBank

Laut diversen Foren einer der offensichtlichsten Scams. Hunderte von Tradern beschweren sich über dubiose Account Manager, die zu riskanten Positionen raten unabhängig von den Wünschen des Traders und seinem Risikoprofil. Aber es sind nicht nur die Account Manager, sondern auch der Support und der Broker selbst.

Fazit: Finger weg!

 

Instaforex

Früher einmal einer der innovativen und aufstrebenden Broker mit einer schnellen MT4 Verbindung. Heute fällt Instaforex vor allem negativ auf, unter anderem damit dass Mitarbeiter sich als Trader ausgeben und versuchen schlechte Erfahrungsberichte „gerade zu rücken“. Das sieht dann ungefähr so aus: „Das kann ich nicht bestätigen. Der Support war immer sehr schnell und freundlich. Ich konnte letzte Woche sogar $500 Profit machen. Der Bonus ist außerdem auch spitze. Danke Instaforex“

Wir sagen: wer so etwas nötig hat dem ist nicht zu trauen. Die vielen negativen Erfahrungsberichte kommen nicht von ungefähr und haben eine Ursache.

 

eToro

Nach wie vor einer der größten Broker die es gibt. Leider hat sich eToro sehr stark in die Richtung „social Trading“ bewegt, also dass man Trader einfach nur kopieren muss um Profit zu machen. Wir finden die Plattform nach wie vor gut und Einsteiger freundlich, uns sind auch keine Fälle bekannt in denen eToro versucht hätte seine Trader um ihr Geld zu prellen. Deswegen können wir sie auch empfehlen. Aber nur unter zwei Bedingungen: Sie sind Einsteiger und wollen vor allem eine einfach zu bedienende Plattform und Sie halten sich vom „Copytrading“ fern und kopieren nicht einfach nur scheinbar erfolgreiche Trader.

Fazit: kann man machen. Hier können Sie sich anmelden.

 

Plus500

Mittlerweile der größte Broker. Vielleicht nicht vom Handelsvolumen her, aber definitiv von der Bekanntheit und der Anzahl angemeldeter Trader. Die Tatsache, dass es nach wie vor 25€ gratis nach der Anmeldung gibt spricht vor allem für eines: Plus500 will weiter expandieren und zwar ohne erkennbares Limit. Auch geht Plus500 nicht in die Richtung Copytrading wie eToro. Aus drei Gründen ist dieser Broker der beste für den Einstieg:

1)     25€ als Willkommensbonus für neue Trader
2)     Seriös und zuverlässig
3)     Die Plattform ist extrem einfach zu bedienen

Fazit: Wer dort als Einsteiger noch nicht aktiv ist, sollte das unbedingt hier nachholen!

 

Dukascopy

Kommen wir jetzt zu Brokern die für Profis gedacht sind. Hier sollte man wirklich keine Kompromisse mehr eingehen. Fakt ist, dass ein Broker wie eToro oder Plus500 nicht ausreichen wird. Auch sollte man sich nicht allzu lange mit MT4 Retail Brokern aufhalten – davon gibt es zwar auch gute, aber viele sind nicht mehr zu empfehlen. Die Lösung ist ein ECN Broker wie Dukascopy – und der arbeitet mit der Präzision eines Schweizer Taschenmessers.

Fazit: Für uns im Jahr 2017 die beste Wahl für alle, die es mit Forex Trading wirklich ernst meinen und es professionell betreiben möchten. Hier können Sie sich bei Dukascopy anmelden.

 

Die Geschäfte der Scammer boomen!

Als Scammer bezeichnet man einen Betrüger, jemanden der irgendwie versucht sich auf Kosten Anderer zu bereichern. Und davon gibt es in der Forex Industrie genügend. Es gibt keine Möglichkeit Personen oder Unternehmen vorher zu prüfen ob sie betrügen oder ihr Angebot seriös ist. Das macht es ihnen so leicht und uns so schwierig. 90% der Betrügereien beim Forex laufen so ab, dass irgendjemand ein Versprechen möglichst hoher Renditen abgibt, dies scheinbar auch verifizieren kann (mit Kontoauszügen bzw. Photoshop Skills) und nach Leuten sucht die ihm das glauben und in ihn investieren – sei es durch den einfachen Verkauf von Büchern, Strategien, oder dass er tatsächlich Geld eintreiben möchte mit dem er dann handelt.

Es gibt eigentlich nur ein Rezept dagegen:

Fragen Sie sich warum er das macht. Warum soll jemand der 400% Rendite im Monat macht darauf angewiesen sein über ein Forum nach Leuten zu suchen die in ihn investieren? Innerhalb kürzester Zeit hat er selbst genug und muss den Profit nicht mit Investoren teilen. Den allergrößten Teil der heutigen Betrügereien kann man auf diese Weise erkennen – nämlich wenn man eben keinen plausiblen Grund für das Warum finden kann.
 

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